Die große Schlacht

Panzer im Anmarsch

Panzer im Anmarsch

22 06 2008 – 1700: Zwei Tage lang konnten die alliierten Truppen ohne größeren Feindkontakte ins Landesinnere vorrücken. Ausgerechnet an einer Kreuzung im Nirgendwo, meinten die Syrer, dieses Umstand zu ändern. Die 19. Reserve Infanterie Brigade hatte sich im gesamten Gelände verschanzt. Kaum eine Erdmulde, Sandhügel oder Felsformation, hinter er nicht ein Aufklärer wartet. Zusätzlich wurde sowohl die 3. als auch die 8. gepanzerte Division gesichtet, wie sie sich auf uns zu bewegten. Das HQ stellte  zwei Harrier und  eine ganze Panzereinheit für den anstehenden Kampf bereit. Das zur Verfügung stehende Terrain ermöglichte jedoch eröffnete jedoch die Möglichkeit den Gegner zu dezimieren bevor es zum eigentlichen Gefecht kam.

Eine aufgeriebene feindliche Einheit

Eine aufgeriebene feindliche Einheit

Während die Panzereinheit unter Maj. Starkey die eingegrabenen Truppen in der nähe der Kreuzung unter Beschuss hielt, bezogen Maj Joyce und seine Jungs mit den Javelins Stellung auf der nahen Hügelkette. Die ersten anrückenden Feindeinheiten wurden umgehend von den Harriers zusammengeschossen oder von einer Javelin in Stücke gerissen. Ein größeres Problem stellten die Truppen dar, die sich eingegraben hatten.

Hier kam Cpt Water’s und Cpt Vipons Platoons ins Spiel. Die Infanterie-Einheiten rückten im Schutze des Terrains ins Feindgebiet vor und spürten verschanzte Gegner auf. Einmal entdeckt, rückte sofort die Kavallerie ein. So wurde Hügel um Hügel eingenommen. Die syrischen Einheiten versuchten vergeblich sich dieser Taktik zu erwehren.

Macclachlan beim Sturm auf eine Stellung

Feindtruppen versuchen sich neu zu formieren

Am verzweifelten wurden die Stellungen um die künstlichen Befestigungen verteidigt. Der verbleibende Rest der Syrer nutze diese die Befestigungen und die Wracks als Deckung. Die Harrier löste aber auch diese Problem durch gezielter Beschuss. Anschließend rückten Waters und Vipon mit der Unterstützung der Panzer auf die Stellungen vor. Obwohl die Umgebung wenig Deckung bot, konnten wir relativ frei manövrieren. Jeder, die es wagte den Kopf zu heben, wurde sofort unter Beschuss genommen. Selbst eiligst anrückende Panzer die uns in die Flanke fallen wollten, wurde rechtzeitig ausgemacht und vernichtet. Die letzten Feinde ergaben sich nach dem auch die letzte Chance auf Verstärkung in Rauch auf ging.

Schlagworte: , , , ,

Kommentieren