Überfall in der Nacht

On 22. 10 2009, in Highland - Games, by Raptor 2101

Der Überfall beginnt

Der überfall beginnt

28 08 2009 0200 : Was für eine scheiß Nacht! Nachdem die letzten beiden Tage relativ friedlich verliefen und wir uns in Dumayr ohne größere Probleme bewegen konnten, kam es heute Abend zum gefürchteten Zwischenfall. Um 23 Uhr erreichten uns der Verzweifelte Hilferuf von Cpt. Landrun. Er und und ein paar seiner Jungs vom 3. Platoon wurden in einer Polizeistation eingeschlossen und von allen Seiten attackiert. Nachts, einer Stadt die man nicht kennt, voll ist von Feinden und zu allem Überfluss auch noch von Truppen die uns wohlgesonnen sind. Hinter jeder Ecke, in jedem Hinterhof ein Irrer mit wahlweise mit RPG, AK74 oder diversen Sprengsätzen. So stellt man sich seinen “Feierabend” vor. Es hätte nicht viel schlimmer kommen können.

Ein Pickup rollt an

Ein Pickup rollt an

Wir sind sofort ausgerückt. Dennoch brauchten wir von der Stadtgrenze bis zum Zielgebiet gute 15 Minuten. Auf dem weg ins Zielgebiet gingen Meldungen über Pickups mit schweren Geschützen ein, die sich der Polizeistation nähern würden. Zudem wurden von schweren Gefechten zwischen lokalen Polizeitruppen und Aufständigen berichtet. Beim erreichen des des Stadtviertels wurde es schlagartig still. Wir entschieden uns abzusetzen und uns Straßenzug um Straßenzug voran zu tasten. Schon nach der ersten Kreuzung stellte sich das als absolut Lebensnotwendig heraus. So mächtig die Warriors auch aussehen, in solch einem Szenario sind sie einfach nur verwundbar. Der Gegner hatte sich eingegraben und wartete nur darauf einen unserer Panzer in Flammen aufgehen zu lassen.

Rettung naht

Rettung naht

Die lokalen Polizeikräfte erwiesen sich als nützlicher als zunächst angenommen. Sie versorgten uns mit Informationen und hielten uns den rücken frei. So konnten wir uns langsam zur Polizeistation vorkämpfen. Dort angekommen wurde sofort ein Verteitigungsring eingerichtet, so dass wird die verletzten Zivilisten evakuieren konnten. Die Aufständigen hatten uns zwar eingekreist, aber nun waren wir in der besseren Situation. Dadurch dass wir alle wichtigen Zugangspunkte und Kreuzungen kontrollierten liefen sie immer in unser Feuer. Die nachrückenden Polizeikräfte aus den anderen Vierteln schnitten schlussendlich die Versorgungslinien ab, so dass gegen 0 Uhr Ruhe einzog und sich die Lage normalisierte. Fürs Erste…

Bagdad Cafe

On 17. 10 2009, in Highland - Games, by Raptor 2101

26 08 2009 1830 – Der erfolgreiche Angriff auf das Os-Sayqal-Flugfelde überschlugen sich die Ereignisse. Die Feindeinheiten ließen fast alle Stellungen fallen und zogen sich Richtung Dumayr zurück. Die alliierten Einheiten waren nicht schnell genug in der Lage die Lücke zu füllen. Die Versorgungslinien sind gefährlich über dehnt worden. Heute kam es zu einem erwarteten Zwischenfall. Feindliche Truppen (reguläre Motorisierte und irreguläre) Versuchten sich in unserer Flanke zu formieren. Nur waren leider alle Einheiten der Scots gebunden. Nur Waters und sein Platoon konnten abgezogen werden um den vermeintlichen Treffpunkt, das Bagdad Cafe zu sichern.

Es zeigt sich jedoch schnell, dass das Platoon hoffnungslos in Unterzahl war. So wurde noch eine Panzereinheit der Royal Lancers entsannt. Gerade noch rechtzeitig konnten diese in Stellung gehen. So kam es zum unvermeidlichen Shoot-Out.

Irreguläre Truppen im AnmarschFeindliche Truppen versuchen vorzurücken

Fotos der Schlacht

Angriff auf Os-Sayqal-Flugfelde

On 17. 10 2009, in Highland - Games, by Raptor 2101

Britische TUM WMIK beim vorrücken

Britische TUM WMIK beim vorrücken

24 08 2009 0350: Nachdem Maclachlan vor die Aufklärung des Os-Sayqal-Flugfeldes beendet hatte, beginnt der Angriff auf das Gebiet. Wie erwartet, wurde das Flugfeld vom Feind schon so gut wie aufgegeben. Nach dem Angriff durch die Luftwaffe haben sich die meisten Feindkräfte fluchtartig zurückgezogen. Alles was noch an Feinden vor Ort geblieben ist, hat sich in den Gebäuden verschanzt. Da Maclachlan und seine Jungs hervorragende Arbeit geleistet haben, war von Anfang an klar, wo sich welche Einheiten befinden. Das HQ entschied, die Räumung des Flugfeldes, der Infanterie zu überlassen. Zur Unterstützung wurden noch zwei Apache-Helikopter zur Verfügung gestellt. Endlich kamen auch diese hässlichen Landrover Defender zum Einsatz. Bewaffnet mit schweren MGs und Granatenwerfern machen die richtig was her…

Angriff auf die Baracken

Angriff auf die Baracken

Der Angriff wurde von drei Seiten durchgeführt. Erst wurden die Baracken erstürmt. Ein Platoon unterstützt von einer FO und einer Anti-Panzer-Einheit schlich sich an die Baracken herran. Als die erwarteten BMPs auftauchten, begann er Angriff. Die überraschten Feinde suchten schnell Deckung und riefen Verstärkung herbei. Doch diese wurden von den TUMs zusammengeschossen. Einmal in seine Stellung geschossen, war dem Feind die Möglichkeit genommen, frei auf seinem Gebiet zu manövrieren. So konnte sich, weitestgehend unbehelligt, zwei Platoons von unterschiedlichen Seiten, dem Tower – Gebäude nähern.
Angriff auf einen syrischen BMP

Angriff auf einen syrischen BMP

Anrückende Unterstützungseinheiten wurden schnell abgefangen. Nach einer halben Stunde Feuergefecht viel sowohl das HQ des Feindes als auch die Tower-Control in unsere Hände. Die restlichen Feindtruppen zogen sich auf die nach gelegene SAM-Stellung zurück. Die beiden Apaches lösten das Problem jedoch auf unproblematische weise… Nach zwei Luftschlägen kapitulierten alle verbleibenden Feindeinheiten.

Schlacht um At Tanf

On 15. 09 2009, in Highland - Games, by Raptor 2101

20 06 2008 – 1030: Nach dem überqueren der Grenze rückte das 2. Bataillon der 15. Reserve Infanterie-Brigade aus um uns “zu empfangen”. Der Versuch, sich vor der Luftwaffe zu verstecken, scheiterte jedoch kläglich. Nach dem Angriff der Luftwaffe, blieb nicht mehr viel übrig, was noch fahren konnte.

Feindtruppen versuchen sich neu zu formieren

Feindtruppen versuchen sich neu zu formieren

Die feindlichen Infanterieeinheiten versuchten sich an der Kiesgrube in der Nähe von Al Tanf zu verschanzen. Da sich die Piloten der Luftwaffe mal wieder außer Stande sahen, zwischen Freund und Feind zu unterscheiden, wurde die A Kompanie der Highlander, unterstützt von zwei Scimitar-Panzern der Aufklärungseinheit, mit der “befriedung” des ausgetrockneten Seebeckens beauftragt.

Ein syriches Stand-MG legt an...

Ein syriches Stand-MG legt an...

Alles was an schweren Waffen noch einsatztauglich war bzw. nicht mit dem Fahrzeug verschmolzen, wurde von den verbleibenden Einheiten zu ihrem zusammen getragen und als Stellung ausgebaut. Das manövrieren unter diesen Bedingungen gestaltete sich besonders kompliziert. Das erste und zweite Platoon näherten sich zu Fuß dem Flussbett, um den Gegner nicht zu viel Profil zu bieten.

syrische Einheiten werden überrannt

syrische Einheiten werden überrannt

Am Flussbett kam es zu ersten schweren Kämpfen. Die Feind hatte sich an den Rändern eingegraben. Die beiden Platoons konnte aufgrund ihr Überzahl den Gegner jedoch ohne größere Verluste überwinden. Wehrendassen flankierte das dritte Platoon unterstützt von Motorisierten Einheiten, den Gegner auf der östlichen Seiten. Die Kiesgrube wurde anschließend von Artillerie umgegraben bis sich die Gegner ergeben haben.

Die Highlander kommen!

On 9. 09 2009, in Highland - Games, by Raptor 2101

20.6.2008 4:00 – Die Situation in Syrien eskaliert. In der Nacht von 19.6 auf den 20.6 erklärten die Alliierten Syrien den Krieg. Als eine der ersten alliierten Verbände überschritt das 4 Infanterie Bataillon , Teil der 7ten Gepanzerten Brigade, die Grenze. Der “Highlander” genannte Truppenverband führt, unterstützt von der königlich-schottische Dragonergarde und dem 9th/12th “Royal Lancers”, die SüdWest Flanke auf Damaskus an.

Nachdem schon 2 Stunden vorher das B und C Schwadron der Royal Lancers im Norden und im Süden die Grenze passiert hatten, startet nun die Haupt-offensive um 04:00 (Ortszeit) auf den Al-Walid-Grenzstützspunkt.

Ein Fireteam der Lancers erstürmt einen Grenzposten

Ein Fireteam der Lancers erstürmt einen Grenzposten

Die Lancers bildeten die Vorhut, dicht gefolgt von den Highlandern. Sie sicherten die vorgeschobenen Grenzposten und führten den ersten Angriff auf die Hauptgebäude. Es stellte sich jedoch schnell her raus, dass sich die syrischen Truppen schwer eingegraben hatten. Verstärkt durch irreguläre Truppen stellten und mit Panzerabwehrwaffen ausgestattet, stellten sie eine nicht zu unterschätzende Bedrohung dar. Das ausgeprägte Minenfeld nord- und südlichen des betonierten Straße führte zu einer zusätzlichen Einschränkung der Manövrierfähigkeit.


Eine Taxi fahrt ins Ungewisse... mit abruptem Ende ...

Syrische irreguläre Truppen...

Ein Hinterhalt wird ausgehoben.

Ein Hinterhalt wird ausgehoben.

Entgegen den ursprünglichen Befehlen wurden die Quartiere des Grenzpostenkomandeurs erstmal ignoriert und sich auf ein zentrales Gebäude in der Mitte der Grenzpostens konzentriert. Da im Hinterhof mit gegnerischen Einheiten zu rechnen war, räumte Corp. Vandersleen’s und seine Sektion diesen, während die Sektionen von Mason und Macinroy das Gebäude erstürmten. Dieses Gebäude stellte im Laufe des Gefechts den Ausgangspunkt für jeden weiteren Vorstoß. Die Soldaten nahmen alles unter Beschuss was sich aus der Deckung traute.

Ein Hinterhalt wird ausgehoben.

Die Baracken werden erstürmt.

Im Schutz dieses Unterdrückungsfeuers nahmen sich die Highlanders die Manschafftssquartiere vor. Drei Feindgruppen ergriffen schlagartig die Flucht, als die anrückenden Schotten erblickten. Wie in guten alten Zeiten. Es nutzte ihnen diesmal genauso wenig. Die Lancers machten kurzen Prozess. Es gab keinen weiteren nennenswerten Widerstand in den Baracken. Nach dem die Räumlichkeiten gesichert wahren, rückten Buchnan und seine Highlanders zur Unterstützung von Vandersleen ab.

Kampf Häuserwand um Häuserwand.

Kampf Häuserwand um Häuserwand.

Vandersleen und seine Leute gerieten in der Zwischenzeit immer mehr in Bedrängnis. Mehrere syrische Infantrieeinheiten hatten sie eingekeilt. Obwohl ihm die Cpt Wright und Major Allan zur Hilfe geeilt waren, waren die Feindkräfte nicht unter Kontrolle zu bekommen. Unter Zuhilfenahme der beiden 155mm Haubitzen wurde die restlich verbliebenen Feindtruppen unterdrückt. Buchnan nutzte die Gunst der Stunde und überrannte die völlig überforderten Feindtruppen. Nachdem der letzte Widerstand gebrochen und das Artilleriefeuer eingestellt wurde ergaben sich die restlich verbleibenden Truppen, oder das was davon übrig geblieben ist. Die nachrückenden Truppenverbände konnten den Grenzposten ohne weiteren Widerstand passieren.

Supressive Fire letzter Widerstand

letzter Widerstand