26 08 2009 1830 – Der erfolgreiche Angriff auf das Os-Sayqal-Flugfelde überschlugen sich die Ereignisse. Die Feindeinheiten ließen fast alle Stellungen fallen und zogen sich Richtung Dumayr zurück. Die alliierten Einheiten waren nicht schnell genug in der Lage die Lücke zu füllen. Die Versorgungslinien sind gefährlich über dehnt worden. Heute kam es zu einem erwarteten Zwischenfall. Feindliche Truppen (reguläre Motorisierte und irreguläre) Versuchten sich in unserer Flanke zu formieren. Nur waren leider alle Einheiten der Scots gebunden. Nur Waters und sein Platoon konnten abgezogen werden um den vermeintlichen Treffpunkt, das Bagdad Cafe zu sichern.
Es zeigt sich jedoch schnell, dass das Platoon hoffnungslos in Unterzahl war. So wurde noch eine Panzereinheit der Royal Lancers entsannt. Gerade noch rechtzeitig konnten diese in Stellung gehen. So kam es zum unvermeidlichen Shoot-Out.
20 06 2008 – 1030: Nach dem überqueren der Grenze rückte das 2. Bataillon der 15. Reserve Infanterie-Brigade aus um uns “zu empfangen”. Der Versuch, sich vor der Luftwaffe zu verstecken, scheiterte jedoch kläglich. Nach dem Angriff der Luftwaffe, blieb nicht mehr viel übrig, was noch fahren konnte.
Die feindlichen Infanterieeinheiten versuchten sich an der Kiesgrube in der Nähe von Al Tanf zu verschanzen. Da sich die Piloten der Luftwaffe mal wieder außer Stande sahen, zwischen Freund und Feind zu unterscheiden, wurde die A Kompanie der Highlander, unterstützt von zwei Scimitar-Panzern der Aufklärungseinheit, mit der “befriedung” des ausgetrockneten Seebeckens beauftragt.
Alles was an schweren Waffen noch einsatztauglich war bzw. nicht mit dem Fahrzeug verschmolzen, wurde von den verbleibenden Einheiten zu ihrem zusammen getragen und als Stellung ausgebaut. Das manövrieren unter diesen Bedingungen gestaltete sich besonders kompliziert. Das erste und zweite Platoon näherten sich zu Fuß dem Flussbett, um den Gegner nicht zu viel Profil zu bieten.
Am Flussbett kam es zu ersten schweren Kämpfen. Die Feind hatte sich an den Rändern eingegraben. Die beiden Platoons konnte aufgrund ihr Überzahl den Gegner jedoch ohne größere Verluste überwinden. Wehrendassen flankierte das dritte Platoon unterstützt von Motorisierten Einheiten, den Gegner auf der östlichen Seiten. Die Kiesgrube wurde anschließend von Artillerie umgegraben bis sich die Gegner ergeben haben.
20.6.2008 4:00 – Die Situation in Syrien eskaliert. In der Nacht von 19.6 auf den 20.6 erklärten die Alliierten Syrien den Krieg. Als eine der ersten alliierten Verbände überschritt das 4 Infanterie Bataillon , Teil der 7ten Gepanzerten Brigade, die Grenze. Der “Highlander” genannte Truppenverband führt, unterstützt von der königlich-schottische Dragonergarde und dem 9th/12th “Royal Lancers”, die SüdWest Flanke auf Damaskus an.
Nachdem schon 2 Stunden vorher das B und C Schwadron der Royal Lancers im Norden und im Süden die Grenze passiert hatten, startet nun die Haupt-offensive um 04:00 (Ortszeit) auf den Al-Walid-Grenzstützspunkt.
Die Lancers bildeten die Vorhut, dicht gefolgt von den Highlandern. Sie sicherten die vorgeschobenen Grenzposten und führten den ersten Angriff auf die Hauptgebäude. Es stellte sich jedoch schnell her raus, dass sich die syrischen Truppen schwer eingegraben hatten. Verstärkt durch irreguläre Truppen stellten und mit Panzerabwehrwaffen ausgestattet, stellten sie eine nicht zu unterschätzende Bedrohung dar. Das ausgeprägte Minenfeld nord- und südlichen des betonierten Straße führte zu einer zusätzlichen Einschränkung der Manövrierfähigkeit.
Entgegen den ursprünglichen Befehlen wurden die Quartiere des Grenzpostenkomandeurs erstmal ignoriert und sich auf ein zentrales Gebäude in der Mitte der Grenzpostens konzentriert. Da im Hinterhof mit gegnerischen Einheiten zu rechnen war, räumte Corp. Vandersleen’s und seine Sektion diesen, während die Sektionen von Mason und Macinroy das Gebäude erstürmten. Dieses Gebäude stellte im Laufe des Gefechts den Ausgangspunkt für jeden weiteren Vorstoß. Die Soldaten nahmen alles unter Beschuss was sich aus der Deckung traute.
Im Schutz dieses Unterdrückungsfeuers nahmen sich die Highlanders die Manschafftssquartiere vor. Drei Feindgruppen ergriffen schlagartig die Flucht, als die anrückenden Schotten erblickten. Wie in guten alten Zeiten. Es nutzte ihnen diesmal genauso wenig. Die Lancers machten kurzen Prozess. Es gab keinen weiteren nennenswerten Widerstand in den Baracken. Nach dem die Räumlichkeiten gesichert wahren, rückten Buchnan und seine Highlanders zur Unterstützung von Vandersleen ab.
Vandersleen und seine Leute gerieten in der Zwischenzeit immer mehr in Bedrängnis. Mehrere syrische Infantrieeinheiten hatten sie eingekeilt. Obwohl ihm die Cpt Wright und Major Allan zur Hilfe geeilt waren, waren die Feindkräfte nicht unter Kontrolle zu bekommen. Unter Zuhilfenahme der beiden 155mm Haubitzen wurde die restlich verbliebenen Feindtruppen unterdrückt. Buchnan nutzte die Gunst der Stunde und überrannte die völlig überforderten Feindtruppen. Nachdem der letzte Widerstand gebrochen und das Artilleriefeuer eingestellt wurde ergaben sich die restlich verbleibenden Truppen, oder das was davon übrig geblieben ist. Die nachrückenden Truppenverbände konnten den Grenzposten ohne weiteren Widerstand passieren.



















